„In a society that profits from your self doubt, liking yourself is a rebellious act.“
– unknown –

Beauty Produkte, Schönheitswahn, „gephotoshopte“ Fotos in Magazinen, perfekte Fotos auf Instagram…
die Gesellschaft profitiert von unseren Selbstzweifeln. Wir leben in einer Welt die einem „Selbstverbesserungswahn“ unterliegt. Ständig sollen wir unsere Körper, unser Verhalten, unsere Fähigkeiten verbessern. Online-Kurse, Programme, Produkte kaufen die uns besser und schöner machen.

Und ehrlich gesagt, können wir diesen unwirklichen Idealen gar nicht entsprechen.
Und somit hat die Falle zugeschlagen und wir fühlen uns schuldig. Wir wollen besser sein. Schlanker, schöner, schlauer, ….

Und selbst vor dem Yoga macht diese Entwicklung nicht halt. Auch hier sollen wir ständig unsere Körper verbessern, unsere Asanas (Übungen) sollen noch fortgeschrittener und spektakulärer werden. Wir sollten mehr praktizieren, mehr meditieren, etc.

Doch wie wäre es wenn wir einfach mal zufrieden wären mit dem wie wir sind. Mit dem was wir sind.
Unsere Einzigartkeit und unseren Körper liebevoll annehmen. Unser Leben liebevoll annehmen.

Natürlich steht nichts dagegen dass wir uns um unsere Körper und unsere Gesundheit kümmern.
Doch auf eine gesunde Weise und Weise und in einem sinnvollen Rahmen. Lass und doch die Selbstliebe in den Vordergrund rücken und nicht die Selbstverbesserung.

Auch wenn uns das nicht immer gelingt, lass es uns zumindest immer wieder versuchen und uns daran erinnern.

Love yourself!

Namasté