Willkommen im Jänner! Schön dass du da bist.

 

 

Auch dieses Jahr findest du wieder 9 Klassen pro Woche, so bist du voll flexibel und kannst motiviert ins Neue Jahr starten.

 

 

 

Fokus des Monats Jänner: INTENTION

 

In der Yoga Methode in der ich unterrichte, gibt es immer einen Fokus des Monats, nach dem sich alle Klassen orientieren.

Im Jänner widmen wir uns dem Thema Intention.

LOKĀḤ SAMASTĀḤ SUKHINO BHAVANTU

Mögen alle Wesen überall glücklich und frei sein und mögen meine Gedanken, Worte und Taten in irgendeiner Weise zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.

 

Das Ergebnis jeder Handlung im Leben wird durch die Intention bestimmt, die ihr zugrunde liegt. Eine Intention kann als etwas definiert werden, das man tun will oder plant. Mit anderen Worten handelt es sich um ein Ziel, das man anstrebt. Etwas mit einer Intention zu tun bedeutet, etwas mit Absicht zu tun und bewusst zu handeln. Zu Beginn einer Jivamukti Yoga-Stunde bittet der Lehrende die Schüler:innen, sich eine Intention für die Stunde zu setzen, mit Absicht zu handeln und die Atmung und die eigenen Handlungen individuell und kollektiv bewusst mit dem Ziel Yoga zu verbinden – der Verwirklichung des Selbst.

„Du kannst kein Yoga machen. Yoga ist das, was du bist, dein natürlicher Zustand. Alles, was du tun kannst, sind Praktiken, die deinen Widerstand, in diesem natürlichen Zustand zu existieren, enthüllen.“ Die Motivation für unsere Praxis muss von Anfang an klar sein. Was glauben wir, wofür diese Praxis wirklich gut ist? Streben wir die Vereinigung mit dem göttlichen Selbst an und kultivieren wir den Wunsch nach Yoga? Entwickelt die Praxis unser Potenzial, das Göttliche in jedem:r und in allem zu sehen, mit dem:der wir in Kontakt treten? Unsere Intention kann uns helfen, Mitgefühl, Freundlichkeit und Liebe zu kultivieren

In der Jivamukti-Yoga-Tradition setzen wir eine Intention, indem wir das folgende Mantra singen: lokāḥ samastāḥ sukhino bhavantu. Übersetzt bedeutet das: Mögen alle Wesen überall glücklich und frei sein und mögen meine Gedanken, Worte und Taten in irgendeiner Weise zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.
Unsere Gedanken sind geprobte Handlungen. Wenn wir an Andere denken und ihnen unsere Handlungen widmen, führt uns das aus unserem kleinen egoistischen Selbst heraus und bildet die Zentriertheit auf Andere heraus. Dies ist ein Schritt in Richtung Yoga – wenn Andere verschwinden und wir die Einheit des Seins erkennen. Das ist Erleuchtung. Durch die Wiederholung dieses Mantras wird die Intention dahinter in unserem Leben stärker.

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar "Sadhana" Challenge: jeden Tag im Februar 3 min zuhause praktizieren und 1 kostenlose Yogaeinheit erhalten

alle Details, Anleitungen und Videos findest du hier: https://www.michisyoga.at/fokus-des-monats-februar-sadhana-spirituelle-praxis/

 

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