Kleine Dinge – große Wirkung. Es muss nicht die große Fasten- oder Saftkur sein um zu entgiften. Nachhaltiger und langanhaltender ist es kleine Dinge in deinen Alltag einzubauen und so dauerhaft und auf natürliche Art und Weise zu entgiften, das Immunsystem zu stärken und fit und gesund zu bleiben.

Hier 10 super simple und selbsterprobte Möglichkeiten die du ganz leicht in deinen Alltag einbauen kannst:


Trink mehr WASSER
Ja ich weiß, wie oft haben wir das schon gehört und möchten schon fast mit den Augen rollen…
Aber es stimmt einfach und ist eines der Dinge, die so einfach und so wirkungsvoll sind. Ich starte täglich meinen Morgen mit einer Tasse heißen Wasser mit frischem Zitronensaft – auf leeren Magen bevor ich irgendwas anderes mache.
Das simple Getränk kurbelt die Verdauung und andere Körperfunktionen an, stärkt das Immunsystem, stärkt die Leber die essentiell wichtig für unsere Entgiftung ist und hilft ganz allgemein den Körper nach der langen nächtlichen Pause wieder zu hydrieren.

Doch nicht nur am Morgen ist das heiße Wasser wichtig, auch tagsüber solltest du mehr Wasser oder Kräutertee trinken. Denn ein gut hydrierter Körper bedeutet eine schönere Haut, einen klaren Geist, gute Verdauung, stabileren Kreislauf, gesündere Atemwege und so vieles andere mehr. Genug Gründe wieder mehr auf deinen Wasserkonsum zu achten oder?

Zum Entschlacken schwören manche auch auf 1 EL Apfelessig mit warmen Wasser. Nicht ganz so meins, aber wirkt ebenfalls sehr entgiftend und entschlackend.

Die Ayurveden schwören überhaupt darauf, abgekochtes warmes Wasser über Tag über verteilt zu trinken und es gilt sogar als Heilmittel Nr. 1.

Wasser sollte 10-20 min im Topf abgekocht werden (oder wenn es schnell gehen muss ein paar Mal auf den Wasserkocher drücken), dann in eine Thermoskanne gefüllt werden und in kleinen Schlucken lauwarm über den Tag über verteilt getrunken werden.
Die Ayurveden sagen, dies schleust Stoffwechselrückstände aus deinem Körper – speziell deinem Verdauungstrakt – heraus, reinigt den Körper von Innen, spült Toxine aus deinem Körper, stärkt Agni, dein Verdauungsfeuer, sorgt für schöne Haut und beruhigt Heisshungerattacken.

Clean Eating – ein Ernährungstrend der eigentlich keiner ist

Clean Eating bedeutet nichts anderes als soweit wie möglich unverarbeitete, also möglich „reine, cleane“ Lebensmittel zu essen.
Frisch zubereiten anstatt fertig hergestellt. Aber auch Lebensmittel die wirklich noch „Lebens-„mittel sind, d.h. die auch noch wirklich Lebensenergie in sich tragen.
Bedeutet möglichst naturbelassen, biologisch, regional, saisonal. Je kürzer die Zubereitungsliste desto besser. Kein zugesetzter Zucker oder sonstige Zusatzstoffe. Hört sich easy an? Ist es oft gar nicht, denn hast du schon mal darauf geachtet wieviel Zusatzstoffe in Produkten stecken?
Check mal die Zutatenliste von Backwaren, Joghurts, Wurstwaren, Brot, Ketchup, Saucen, Dosenware, Getränke, Knabbergebäck usw.

Eine super kostenlose App (und Website) ist übrigens Codecheck.info
CodeCheck bietet umfassende Produktinformationen und -bewertungen. Durch einen Scan des Barcodes mit der CodeCheck-App wird Dir unter anderem angezeigt, ob sich Zusatzstoffe, Palmöl, zu viel Zucker oder Fett darin verstecken. Funktioniert auch bei Kosmetik. Unbedingt ausprobieren! Du wirst überrascht sein…

Wobei wir schon beim nächsten wären. Eigentlich eine Unterkategorie von Clean Eating. Wir alle wissen wie schädlich Zucker ist. Ich habe schon verschiedene Zuckerdiäten gemacht, mal strenger mal etwas lockerer aber ich bin immer wieder von neuem überrascht wie gut es mir tut, weitgehend auf Zucker zu verzichten. Natürlich erlaube ich mir gelegentlich ein kleines Stück dunkle Schokolade und einen Löffel Honig in meinem Müsli aber es tut einfach sehr gut den Zucker aus dem Leben zu streichen.
Achtung, achte auch auf den versteckten Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln (Müsli, Wurst, Saucen, etc.) achten. Auch hier leistet die Codecheck App gute Dienste.
Zuviel Weizen tut mir ebenso nicht gut, und zuviel Alkohol sowieso nicht…
das gute gelegentliche Glas Wein am Abend oder eine Scheibe frisch gebackenes Brot schließe ich hier mal vornehm aus 😉

Grüne Smoothies und Drinks können dich beim Entgiften unterstützen und das Immunsystem stärken. Natürlich gilt es auch hier darauf zu achten, es mit den Früchten und dem darin enthaltenen Fruchtzucker nicht zu übertreiben. Für meinen Geschmack dürfen Green Smoothies allerdings nicht ganz „zu grün“ schmecken, deshalb ist eine Banane oder Orangen immer Pflicht für mich 😉

Hier mein aktuelle Lieblings-Green-Smoothie-Rezept inkl. Video

1/2 bis 1 Banane
eine Handvoll Babyspinat
3-4 frisch ausgepresste Orangen
ein paar Eiswürfel damit der Smoothie nicht zu warm wird
ein bisschen Wasser damit der Smoothie nicht zu dickflüssig wird

Optional:

1 EL natürliches Proteinpulver
(ich verwende Bio Eiweißpulver aus Molke ohne Zusatzstoffe und Aromen von Sportbionier – einer österreichischen Firma aus St. Marienkirche; keine Werbung da selbstgekauft aber gerne empfohlen)

1 TL Spirulina von Spirulix, eine österreichische Firma die Spirulina klimaneutral in Niederösterreich anbaut und vertreibt (keine Werbung da selbstgekauft aber gerne empfohlen); mehr zu Spirulina ein paar Zeilen weiter

1 EL Leinöl; mein Lieblingsleinöl ist von Bio Planeté Bio Omega Orange Leinöl-Mixtur mit erfrischendem Orangengeschmack; ich kaufe meines über die Achleitner Biokiste oder im Mosaik Schörfling
(keine Werbung da selbstgekauft aber gerne empfohlen)

Alles in einen leistungsstarken Mixer geben, durchmixen und genießen!


Einen regelrechten Hype erfährt Selleriesaft vor allem im Internet und auf Instagram und Co. Ich bin vor allem wg. meiner Hautprobleme darauf aufmerksam geworden.

Ausgelöst hat den Hype der Amerikaner und Autor Anthony Williams, der sich selbst als Medical Medium bezeichnet und unter diesem Namen zahlreiche Bücher veröffentlich hat, die die Bestsellerlisten in allen Ländern stürmen.

Alle Infos inkl. Videos findest du hier: Celery Juice Movement

Für den Saft wird grüner Stangensellerie verwendet. Praktisch für uns hier in Österreich, denn hierzulande hat das Gemüse eine relativ lange Saison und in der Nebensaison ist gute Bio-Qualität aus Italien zu haben.

Roher Stangensellerie hat eine Vielzahl von Vitaminen (Vitamin K – knochenstärkend, Vitamin C entzündungshemmend, einige B Vitamine Energiestoffwechsel), Mineralstoffen und Spurenelementen.

Intervallfasten praktiziere ich schon seit über 2 Jahren und es tut mir einfach gut. Den Hype rund ums Intervallfasten gibt es ja schon seit einiger Zeit, man erinnere sich auch ans „Dinner-Cancelling“. Auch in diversen Formen und Namen kommt es immer wieder als neuer Trend.
Von 1 Tag Essen 1 Tag fasten, 5:2 , 16:8 und noch viel mehr ist alles möglich. Es gibt nahezu für jeden eine passende Variante.

Ich praktiziere zu 95 % die 16:8 Methode, d.h. 8 Stunden essen, 16 Stunden fasten, dh. ich lasse ein spätes Abendessen und frühes Frühstück aus und komme super damit zurecht.
Zu 95 % heißt dass ich gerne mal eine Ausnahme mache wenn ich abends schön essen gehe oder es mein Tag einfach nicht zulässt. Alles easy.

Hier ein super Artikel der das Intervallfasten nochmal schön zusammenfasst und gut erklärt:

https://www.fitforfun.de/abnehmen/diaeten/intermittierendes-fasten-abnehmen-durch-teilzeit-fasten-168027.html

Einfach ausprobieren, es gibt unzählige Bücher und Artikel darüber und auch das Internet ist voll davon.
Educate yourself!

Probiotika – also lebende lebende Mikroorganismen die wichtig für unsere Verdauung und Darmgesundheit sind, sind auch in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut und Joghurt enthalten.
Präbiotische Nahrungsmittel wie Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Schwarzwurzeln, Bananen, Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen) Spargel, Pastinaken, Haferflocken, Chicorée, oder Artischocken helfen den Probiotika – also den Miroorganismen sich zu vermehren und füttern sie zuzusagen. Wohingegen Zucker und verarbeitete Lebensmittel die guten Bakterien verringern und so Infektionen und Entzündungen auslösen können. Genauso wie Stress übrigens.
Neben einer gesunden Ernährung, die viel frisches Gemüse und Ballaststoffe enthält, können also präbiotische Lebensmittel zu einem gesunden Darm beitragen.

Ich nehme zusätzlich Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel. 1 Tablette täglich eines hochwertigen Präparats tut nicht nur meinem Darm und meiner Verdauung gut, sondern stärkt die Gesundheit im Allgemeinen.


Spirulina ist pures Superfood aus Algen welches eine große Bandbreite an Vitaminen, Mineralien, Omega 3 & Aminosäuren enthält und so dem Körper bei seiner Heil- und Regenerationsarbeit hilft.
Ein hoher Proteingehalt unterstützt den Aufbau und Regeneration von Muskeln und ganz allgemein stärkt Spirulina die Abwehr.
Der wichtigste Grund für mich Spirulina zu nehmen, ist seine jedoch entgiftende Wirkung.
Es bindet Giftstoffe, Chemikalien, Schwermetalle und andere Schadstoffe im Körper und reinigt Blut und den ganzen Organismus.
Eine andere Alge ist Chlorella, auch sie weist dieselben Eigenschaften auf.
Ich gebe 1 TL Spirulina Pulver in meinen Smoothie, es gibt die beiden Algen aber auch in Tablettenform. Früher kamen die beiden Algen meist aus China und Japan und man konnte sich bezüglich Verunreinigung nie ganz sicher sein. Seit einiger Zeit werden diese jedoch auch in Österreich klimaneutral und biologisch gezüchtet und so steht dem Genuss nichts mehr im Weg.
z.B. von Spirulix


Leinöl hat einen besonders hohen Gehalt an der mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ein lebensnotwendiger (essentieller) Nährstoff, den der Körper nicht selbst herstellen kann).
Diese essentielle Fettsäure trägt bei einer täglichen Aufnahme von 1 TL zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei und wirkt entzündungshemmend. Es wirkt aber auch auf unsere Psyche und unsere Nervenzellen uns gilt als sogenanntes Happy Food!
Mein Lieblings-Leinöl ist das „Bio Omega Orange Leinöl-Mixtur“ von Bio Planete da es schön fruchtig nach Orange schmeckt. Erhältlich über die Achleitner Biokiste oder beim Mosaik in Schörfling.


Bitterstoffe

Nichts unterstützt die Entgiftung so sehr wie sogenannte Bitterstoffe.
Leider fehlen in unserer Ernährung oft die bitteren Nahrungsmittel. Vielen Gemüsesorten wurden die Bitterstoffe regelrecht herausgezüchtet und so milder gemacht. Früher galt sogar eine Zucchini als Bittergemüse. Davon sind wir heute weit entfernt. Selbst Ruccola, Chicorée oder Radicchio schmecken oft nur mehr leicht bis wenig bitter.
Durch Kräuter, Tees und Essenzen kannst du die Bitterstoffe in dein Leben zurückholen, z.B. durch viele wertvolle Bitterkräuter wie Löwenzahn, Schafgarbe, Beifuß oder Salbei die du getrocknet über deine Gerichte streust (erhältlich z.B. bei Sonnentor).

Oder durch spezielle Basen oder Fasten Tees die dich schon morgens in Schwung bringen. (ebenfalls z.B. bei Sonnentor erhältlich).

Es gibt auch eigene Bitterstoff-Essenzen in der Apotheke oder z.B. von BitterLiebe die man nach dem Essen einnimmt und so ihre vielfältige Wirkungsweise nutzt.

Ja eh… wissen wir. Nur, warum tun wir es dann nicht?
Es ist ja hiermit nicht gemeint dass du nun täglich Joggen musst oder eine Stunde jeden Tag im Fitnessstudio verbringt.
Fang klein an, geh jeden Tag eine kleine Runde in deiner Mittagspause oder Abends spazieren.
Mach morgens ein paar körperliche Übungen, ganz egal ob ein paar Sonnengrüße, simple Dehnungen oder einfach ein paar kräftigende Liegestütz oder Sit-Ups.
5 min sind besser als nichts und dafür aber täglich.
Und die extra Jogging-Runde oder Yogaeinheit sind der Bonus obendrauf!
Deine Gesundheit, deine Abwehrkräfte und dein Darm werden es dir danken! Und du fühlst dich gleich besser – im Innen wie im Außen!

Kampf dem Stress!
Giftstoffe und Toxine sind leider in unserem Alltag allgegenwärtig und belasten Körper und Geist. Ein großer Auslöser ist jedoch vor allem auch Stress. Yoga, Atemübungen und Meditation können unseren Körper und Geist entgiften und „entschlacken“ indem sie uns vor allem von Stress befreien.
Nicht nur dass der Kreislauf, das Immunsystem und die ganze Verdauung angeregt wird. Auch das Lymphsystem, welches in unserem Körper für den Transport von Abfallstoffen und für Reinigung zuständig ist, wird positiv beeinflusst.
Von dem geistigen, beruhigenden Effekt von Yoga und Meditation erst gar nicht zu sprechen.

Einige kennen diese Bürsten noch aus dem Bad der Großeltern. Doch die Naturbürsten erleben mit dem sogenannten Dry Bushing ein regelrechtes Revival.
Dabei wird einfach die Haut vor oder nach dem Duschen mit der Bürste trocken sanft gebürstet.
Dadurch wird die Durchblutung und der Lymphfluss angeregt, das Bindegewebe wird gestärkt und die Haut wird glatter und fester. Sogar Cellulite soll verbessert werden. Und die Haut bekommt ein schönes Peeling und wird von alten Hautschüppchen gereinigt.
Wichtig ist nur Bürsten mit Naturborsten zu verwenden und nur sanft in kreisenden Bewegungen von den Füßen beginnend hoch zu Herzen bürsten.

„Yogische“ Reinigungsrituale – Öl ziehen, Nasenspülung mit dem Neti Kännchen und Zungenreinigung

Öl ziehen
Im Ayurveda – der Schwesternlehre des Yoga – gilt Ölziehen als Garant für Gesundheit und Balance. Es sorgt für sanfte Entgiftung und Stärkung des Immunsystems mit der Kraft von hochwertigen, kaltgepressten Ölen. Eine Ölziehkur kann auch bei Beschwerden wie Zahn­problemen, Zahnfleisch­bluten, Kopf­schmerzen, Bronchitis und vielen mehr wirken.

So funktioniert es:
Ölziehen sollte man gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen. So wird es wie das Zähneputzen zum fixen Ritual. Folgt man der ayurvedischen Überlieferung, sollen auf diese Weise Bakterien und Krankheitserreger aus dem Körper gezogen werden. 10-15 Minuten bleibt das Öl im Mund und wird zwischen den Zähnen hin- und hergezogen, bis es eine milchige Farbe hat. Danach spuckt man es mitsamt den enthaltenen Giftstoffen aus – in ein Taschentuch und danach im Restmüll entsorgen, nichts ins Waschbecken spucken.
Anschließend den Mund mit lauwarmem Wasser ausspülen und die Zähne wie gewöhnlich gründlich putzen.

Von Bio Planète gibt es eine eigene Öl-Zieh-Mischung. Und auch wunderbare Öle aus Österreich eignen sich dafür.
Der österreichische Bio-Öl Hersteller Fandler aus der Steiermark empfiehlt folgende hochwertigen Öle und hat diese auch in einem besonderem Set im Online Shop verfügbar:

1. TAG: SONNENBLUMENÖL

Beginnen Sie mit dem Sonnenblumenöl – es kann das Blut von Bakterien und Krankheitserregern reinigen.

2. TAG: DISTELÖL

Jetzt kommt das Distelöl zum Einsatz – es kann Rückstände und Mikroorganismen aus dem Lymphsystem holen.

3. TAG: ERDNUSSÖL

Heute verwenden Sie Erdnussöl – weil es schwer lösliche Schadstoffe in Muskeln, Gelenken und Gewebe abbauen kann.

4. TAG: SONNENBLUMENÖL

Ab nun wieder mit Sonnenblumenöl beginnen und das Ölziehen in der angegebenen Reihenfolge über 6 bis 8 Wochen fortführen.

Mein Tipp: starte mit einer kleinen Menge Öl, 1 Tl/EL Und einer kurzen Dauer von 3-5 min. Du kannst dich ja dann steigern oder dabei bleiben. Ich mische auch gern je nach Jahreszeit einen Tropfen hochwertiges Ätherisches Öl wie Zitrone, Pfefferminz oder Teebaum hinzu (Achtung, muss für den oralen Gebrauch tauglich sein!).


Nasenspülung mit dem Neti-Kännchen

Hört sich erstmal ein bisschen „spooky“ an, ist aber sehr einfach und wirkungsvoll. Die Nasenspülung wird als eine der 6 Reinigungstechniken schon in den alten Yogaschriften erwähnt.
Dabei werden die Nasengänge mit lauwarmen Salzwasser durchgespült und reinigt nicht nur die Nase und die Atemwege, sondern schafft auch einen klaren Geist.
Braucht zwar ein bisschen Übung (und Überwindung!) , funktioniert dann aber bestens.


Zungenreinigung

Auch die Zungenreinigung ist eine yogische Reinigungstechnik. Dabei wird morgens nach dem Aufstehen die Zunge mit einem Zungenschaber (meist aus Kupfer) von hinten nach vorne von Ablagerungen gereinigt.
Reinigt von Schleim der sich über Nacht angesammelt hat, belebt den Hals und wirkt vorbeugend gegen Infektionen.
Die Zunge steht laut TCM zudem (ähnlich wie die Fußreflexzonen) im Zusammenhang mit unserem Gehirn und unseren inneren Organen. Ablagerungen auf der Zunge weisen somit oft Störungen oder Schlacken hin.

PS: Alle erwähnten Marken und Produkte empfehle ich aus Überzeugung und weil ich diese selber verwende. Ich bekomme weder Provision noch irgendwelche Gratisprodukte oder sonstige Vergünstigungen, und habe alles selbst bezahlt und gekauft.